Blog-Artikel mit dem Tag „Datenbanken“

    Seit gestern gibt es wieder neue Datenbanken bei Ancestry für deutsche Nutzer: [list] [*][url='http://search.ancestry.de/search/db.aspx?dbid=5406']Dresden, Deutschland, Kirchliche Wochenzettel, 1685-1879[/url] [*][url='http://search.ancestry.de/search/db.aspx?dbid=60879']Ludwigslust, Deutschland, Geburtsregister 1876-1902[/url] [*][url='http://search.ancestry.de/search/db.aspx?dbid=60880']Ludwigslust, Deutschland, Heiratsregister 1876-1924[/url] [*][url='http://search.ancestry.de/search/db.aspx?dbid=60881']Ludwigslust, Deutschland, Sterberegister 1876-1950[/url] [*][url='http://search.ancestry.de/search/db.aspx?dbid=60941']Saalfeld, Deutschland, Geburtsregister 1876-1904[/url] [*][url='http://search.ancestry.de/search/db.aspx?dbid=60942']Saalfeld, Deutschland, Heiratsregister 1876-1921[/url] [*][url='http://search.ancestry.de/search/db.aspx?dbid=60943']Saalfeld, Deutschland, Sterberegister 1876-1951[/url] [*][url='http://search.ancestry.de/search/db.aspx?dbid=61037']USA, deutsche…

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    Im Artikel "[b]Nichts neues bei der DAGV[/b]" hatte ich über die FoKo-Umfrage der DAGV berichtet. Unter [url]http://www.dagv.org/userfiles/downloads/pdf/Auswertung-FoKo-Umfrage-vRestorff.pdf[/url] steht jetzt das Ergebnis bereit.

    Ich hatte ja schon unter [b]FOKO? - Quo vadis?[/b] auf einige Probleme bei der Nutzung von FoKo hingewiesen. Wenn mal davon absieht, dass sich nur ca. 5% der organisierten Familienforscher, nämlich nur 1132 Teilnehmer an der Umfrage beteiligten, so kommt man nach dem Lesen der Auswertung zu folgendem Schluss.

    [b]Die Masse der Teilnehmer kann mit FoKo nichts anfangen.[/b]

    Es wird einfach vergessen, welchen ursprünglichen Sinn FoKo hat. Es geht eben nicht um die Darstellung ganzer Genealogien, sondern um die Darstellung welche Familien zu welcher Zeit an welchem Ort vorkommen, und welcher Forscher sich mit diesen Familien beschäftigt. Diese einfache Struktur stammt aus einer Zeit, da Speicherplatz teuer und die Internetverbindung langsam war. Nichts desto…

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    Bei ANCESTRY.DE gibt es wieder neue Unterlagen: [list] [*]Speyer, Gesinderegister, 1875-1914 [*]Rumänien, Lebensdaten aus ausgewählten Regionen, 1607-1914 [*]Hamburg, Sterberegister, 1876-1932 [*]Prenzlau [list][*]Geburten, 1874-1901 [*]Sterbefälle, 1874-1950 [*]Heiraten, 1874-1923 [/list] [*]Pommern, Passagierlisten, 1869-1901 [/list]
    [b]Speyer, Gesinderegister, 1875-1914[/b] [align=justify]
    [b][/b] Diese Sammlung - Gesinderegister genannt - enthält Register von Angestellten, Arbeitern und Dienstboten aus Speyer und umfasst die Jahre von 1875 bis einschließlich 1914. Die hier vorliegenden Gesinderegister wurden vom örtlichen Polizei-Meldeamt angelegt. Sie sind chronologisch überliefert und als mehrere Jahre umfassende Sammlung von Dokumenten gebunden. Die Aufzeichnungen beginnen am 1. Februar 1875. Die Angestellten, auch Dienstboten oder Gesinde genannt, sind auf vorgedruckten Formularen dokumentiert, die von Beamten des königlichen Polizei-Meldeamt handschriftlich…

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    Es gibt bei Ancestry.de neue Datenbanken zu jüdischen Opfern des Dritten Reiches: [list=1][*][b]Reichenberg, Deutschland, Opfer des Holocaust, 1938-1945[/b]: Im Oktober 1938 flohen etwa 1.600 jüdische Einwohner der Stadt Reichenberg (heute Liberec in der Tschechischen Republik) und Umgebung aufgrund des Anschlusses des Sudetenlandes ans Deutsche Reich nach Prag. Diese Sammlung enthält etwa 900 dieser Personen. [*][b]Beuthen, Deutschland, jüdische Deportierte, 1942:[/b] Diese Sammlung enthält eine Liste von fast 1.000 Namen von Juden, die aus ihrem Heim in Beuthen, Deutschland (heute Bytom, Polen) deportiert wurden. [*][b]Deutschland, Lübeck, Opfer von Neuengamme, 1945:[/b] Im Mai 1945 beschlossen die deutschen Offiziere in Hamburg und dem Konzentrationslager Neuengamme, alle Beweise ihrer Taten zu zerstören. Ihr Plan war, ungefähr 7.000 Gefangene zum nahegelegenen Hafen von Lübeck zu transportieren, sie auf mehrere alte Schiffe zu laden und in der Ostsee zu versenken. Am 3.…

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    myheritageDa habe ich doch eben mal nach einigen Namen gegoogelt, die in meiner Ahnenreihe vorkommen, um eventuell noch unbekannte oder neu digitalisierte Quellen aufzufinden. Wie so oft finde ich auch ein paar Links zu MyHeritage. Allerdings nicht zu mir unbekannten Quellen, sondern zu Daten, die unzweifelhaft aus meiner Datenbank stammen. Nun habe ich ja nichts dagegen, dass Daten aus meiner Datenbank weiterverwendet werden (natürlich möglichst mit Quellenangabe), aber als kleines Schmankerl kann ich mir diese Daten jetzt für einen monatlichen Obulus von 8,92 € auch ansehen.

    Das ist doch wirklich günstig.

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    geneagraphie Im Allgemeinen rege ich mich ja nicht so sehr über Leute auf, die Daten aus dem Internet abziehen und als eigene Daten veröffentlichen. das ist aber jetzt die Höhe, die Seite geneagraphie.com bietet Daten anderer ohne Quellenangabe in der eigenen TNG-Datenbank an und will für einen Vollzugriff auch noch Geld. Für 19 Euro pro Jahr kann man “seriöse” Daten in der Datenbank finden. Das ist eine Frechheit. Meine Daten scheint der Betreiber bereits  vor Oktober 2007 aus der damaligen Rootsweb-Datenbank abgezogen zu haben. Falls Ihr wisst wer hinter geneagraphie.com steckt, bitte informiert mich, da ich den Betreiber gerne aus meiner Datenbank raushalten würde.

    Anmerkung:

    Nunmehr weiß ich wer hinter Geneagraphie.com steht. Wie gesagt habe ich nichts gegen die Übernahme der Daten, es ist aber nicht zuviel verlangt Quellen anzugeben, schon um Daten nachprüfen zu können.

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    siehe auch Beitrag vom 08.03.2010

    Das Salz in der Suppe der Familienforschung sind nicht die reinen Daten, sondern das Beiwerk wie Lebensläufe und Bilder. Ein Beitrag im Forum auf Ahnenforschung.net hat mich darauf gebracht doch mal zu testen, wie Family Tree Maker mit Medien (wie Bildern) umgeht.

    Der Import, zumindest von mit Legacy 7.4 erstellten Gedcom-Dateien im Standard 5.5, funktioniert einwandfrei. Die Bilder erscheinen in den entsprechenden Darstellungen. Das große Manko fängt an, wenn man von Family Tree Maker erstellte Gedcom-Dateien weiter verwenden will, zum Beispiel für die Onlinestellung mit TNG. Es werden keine Medienangaben exportiert. Das schon im Standard 5.5 vorhandene Tag OBJE, das für diese Fälle vorgesehen ist und den Pfad für die Dateien speichert, wird nicht verwendet.

    Mein Fazit vom 08.03.2010, dass Family Tree Maker durchaus brauchbar ist und eine Alternative darstellt, nehme ich hiermit zurück. Eine Alternative ist es nur für Familienforscher ist es

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    In vielen Listen gibt es immer wieder Diskussionen um die sogenannten “Datenschnorrer”. Es gibt Familienforscher, oder solche die es werden wollen, die sich in so ziemlich allen Listen und Foren anmelden, die ihr Suchgebiet betreffen. Zugegebenermaßen gehöre ich auch dazu. Zu 99% aller Listenbeiträge habe ich nichts zu sagen oder kann den Fragenden nicht helfen. Zu 90% kann mir bei meinen Fragen nicht geholfen werden. Was soll’s, das eine, bzw. die zehn Prozent sind mir wertvoll genug, um die Flut der Mails und Forenbeiträge zu lesen.

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    Es soll Leute geben, die die in Foren und Mailinglisten veröffentlichten Daten in ihre Datenbanken übernehmen und als eigene Ergebnisse im Internet veröffentlichen. Jedenfalls wird dies immer wieder behauptet. Bitte, wer tut sowas? Daten ohne jeden Zusammenhang übernehmen? Allein die Idee grenzt an Schwachsinn. Unter den vielen, die Datenbanken betreiben, gibt es zwei Typen, Jäger und Sammler. Sammler sammeln zuerst einmal alles,

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    Die weltweit größte Datenbank zu sowjetischen Kriegsgefangenen ist seit Montag für Recherchen im Internet zugänglich. Die Stiftung Sächsische Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer politischer Gewaltherrschaft in Dresden veröffentlicht in dem deutsch-russischen Internetportal rund 700.000 Datensätze sowjetischer Kriegsgefangener, die zumeist in deutschem Gewahrsam umgekommen sind. In einer zweiten Datenbank sind mehr als 10.000 Namen und Geburtsdaten deutscher Bürger aufgelistet, die von sowjetischen Militärtribunalen während und nach dem Zweiten Weltkrieg verurteilt worden waren. Von russischer Seite wurde mittlerweile ein Großteil dieser Urteile aufgehoben.

    Quelle und weitere Informationen: http://www.mdr.de/sachsen/6862333.html

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    Unter http://www.db-brandenburg.de/ findet man das Datenbankprojekt von Norbert Henkel. Die Datenbank beinhaltet aktuell mehr als 475000 Datensätze zur brandenburger Geschichte. Ausgewertet wurden u. a. Adressbücher und einwohnerbücher, Bürgerbücher, Berufsgruppenverzeichnisse, Kirchenbücher, Seelenlisten. Darüber hinaus gibt es verschiedene Ortsverzeichisse und sonstige ausgewertete Unterlagen.

    Das Datenbankprojekt für Ahnenforscher im Land Brandenburg ist unverzichtbar für alle, die in Brandenburg nach ihren Vorfahren suchen. Vielen Dank an Norbert Henkel.

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    Unter http://histfam.familysearch.org/ gibt es ein neues Projekt: Community Trees.

    Das Projekt basiert auf TNG. Auf der Startseite heißt es:

    Community Trees  sind verbundene Genealogien aus spezifischen Zeitabschnitten und geografischen Gegenden rund um die Welt. Die Informationen schließen auch die verwendeten Quellen ein. Jeder Baum ist eine durchsuchbare Datenbank mit Ansichten zu Personen, Familien, Vorfahren und Nachkommen, sowie Druckoptionen.

    Aktuell sind heute (05.11.2009) 1.189.105 Personen aus 484.048 Familien enthalten. Derzeit sind  3901 verwendete Quellen verzeichnet.

    Alles in allem ein interessantes Projekt, was zum einen die Leistungsfähigkeit von TNG demonstriert und zum anderen den Vorteil gegenüber den normalen Pedigree Trees bildet, dass die Daten durch den Einsender leichter korrigiert werden können.

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    Unter http://famint.de ist eine überregionale und gruppenübergreifende Mailingliste zu finden, die über das hinausgeht, was von einer "normalen" Mailingliste erwartet wird. Den Teilnehmern der Mailingliste können sich nicht nur zu Fragen rund um die Familienforschung austauschen, sondern die Startseite wartet für angemeldete Teilnehmer mit einer umfangreichen Linksammlung zu den verschiedensten genealogischen Fragen auf.

    Die Linksammlung enthält Links zu den Themen Anschriften + Internet-Adressen, Adel, Adreß- / Telefonbücher + Namensverzeichnisse + Mitgliederverzeichnisse (auch Schülerverzeichnis + Pfarrerbücher), Ahnenprogramme für den PC, Allgemeine Seiten, Allgemeine Suchmaschinen, Antiquariate, Archive, Aufbewahrung von Urkunden, Buchpflege und Restaurierung, Auswanderer + Einwanderer, Begriffe / Biografie / Bibliografie / Leichenpredigten / Lexika / Wörterbücher u.ä., Berlin, Berufsbezeichnungen, Berufsbezogene Genealogie, Bibliotheken / Bibliothekssuche, digitalisierte…

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