Blog-Artikel mit dem Tag „Ahnentafel“

    Es ist geschafft, der 2. Band der Ahnentafel ist fertig und enthält die Generationen 17 - 21. Gleichzeitig habe ich Band 1 überarbeitet und einen Registerband erstellt. Dieser enthält jetzt alle Anmerkungen, die Quellenangaben und den Familiennamenindex. Darüber hinaus sind als Anhänge die Ahnentafel Gaastra und Mainzinger enthalten. Wie immer gilt natürlich, dass ich für jede Ergänzung und natürlich auch auf Hinweise zu Fehlern dankbar bin.




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    AhnentafelEs ist vollbracht, die [url='http://dirkpeters.net/uploads/tafel/ahnentafel_peters_public_version.pdf']Ahnentafel[/url] liegt als gedrucktes Exemplar vor.

    Den Druck habe ich bei [url='http://www.wir-machen-druck.de/']WirmachenDruck.de[/url] in Auftrag gegeben. Gegenüber der Downloadversion wurde das Buch noch um etwa 140 Dokumente ergänzt. Das ganze Werk hatte damit einen Umfang von 528 A4 Seiten und wurde auf 150g schwerem Papier gedruckt und hat einen Hardcovereinband mit Klebebindung. Für den Druck fielen in dieser Ausstattung 26,32 € an. Ich denke, dass ist mehr als fair. Ab 10 Exemplare werden die Bücher dann auch mit Fadenheftung hergestellt.

    [b]Mein Fazit: [/b]Der Test war erfolgreich.

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    Ausgewählte Ahnentafeln der EDDA

    Die »Ausgewählten Ahnentafeln der Edda« wurden zwischen 1925 und 1942 in vier Bänden von der Buchungshauptstelle deutschen Adels (Abteilung VI der Deutschen Adelsgenossenschaft), herausgegeben und erschienen im Verlag Justus Perthes in Gotha.


    Der martialische komplette Titel "Ausgewählte Ahnentafeln der Edda (Eisernes Buch Deutschen Adles Deutscher Art)" spiegelt den Zweck des Reihenwerkes wieder. Es sollte im Zeitalter einer zunehmend völkischen Gesinnung als "wirksame Waffe im Kampf gegen den bedrohlich gewordenen Scheinadel und als ein Mittel zur rassischen Sicherung und Erneuerung des Deutschen Adels" [1] dienen. Dieser Zweck wird in dem von Freiherrn von Houwald mit einem Gedöns von Blutsbekenntnis und ariogermanischen Ahnenstämmen ausführlich beschrieben.


    Abgesehen von diesem Vorwort, enthält sich das Werk jedoch ähnlichen Kommentaren. Vielmehr sind die aufgeführten Tafeln sehr übersichtlich. Aufgrund des Zweckes des Ahnenreihenwerkes wurden die Tafeln nicht aufgrund

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    dithmar Für alle die auf der Suche nach adligen Vorfahren aus dem Raum Brandenburg / Preußen sind, könnten folgende Bücher interessant sein:

    Dithmar, Justus Christoph: Genealogisch-Historische Nachricht von denen Hochwürdigsten und Durchlauchtigsten Herren-Meistern des Ritterlichen Johanniter-Ordens, In der Marck / Sachsen / Pommern und Wendland / Samt des Jetzigen Herren-Meisters Printz Carln, Printzen in Preußen Königl. Hoheit, Wahl und Installation, Wie auch denen unter Höchst Derselben Regierung am 16. Aug. und 20. Sept. 1731 imgleichen den 26. October 1735 geschehenen Ritter-Schlägen, und derer Ritter Wappen und Ahnen-Taffeln, Frankfurt / Oder, Verlag Jermias Hartmann 1737

    Dienemann,Johann G.; Hasse, Johann Erdmann: Nachrichten vom Johanniterorden, insbesonders von dessen Herrenmeisterthum in der Mark, Sachsen, Pommern u. Wendland, wie auch von der Wahl und Investitur des jetzigen Herrenmeisters, Prinzen August Ferdinand in Preussen

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    hatard Gefunden bei Google Books

    Damian Hatard von und zu Hattstein: Die Hoheit des Deutschen Reichs-Adels, Wordurch Derselbe zu Chur- und Fürstlichen Dignitäten erhoben wird. Das ist: Vollständige Probe der Ahnen unverfälschter Adelicher Familien, ohne welche keiner auff Erz- Dom- hoher Orden- und Ritter-Stiffter gelangen kann.

    Die drei Bände enthalten eine Vielzahl von Ahnenproben, die vorgelegt werden mussten, wenn jemand ein höheres kirchliches Amt erlangen oder in einen Ritterorden aufgenommen werden wollte. Die Tafeln stellen für jeden Ahnenforscher, der nach adligen Vorfahren sucht eine Bereicherung dar, allerdings sollten die Angaben nicht ohne Sachverstand und weitere Prüfung übernommen werden, da sicher auch hier einige Fehler enthalten sind, die zum einen auf falschen Angaben der Probanden, zum anderen auf Übertragungsfehler zurückzuführen sein können. Darüber hinaus enthalten die Tafeln kaum Angaben zu den Lebensdaten der aufgeführten Personen.

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