Blog-Artikel mit dem Tag „Ahnenforschung“

    Immer wieder gibt es in der Familienforschung tote Punkte. Für die Komplettierung meiner Familienchronik suche ich weiter zu Informationen zu folgenden Familien:



    Mecklenburg: Andrehs, Holldorf, Hoth (Huth), Markward, Peters, Tesnow, Westphal, Wulff



    Ostpreußen: Bahr, Banasch, Baranaski, Bielinski, Pudelko, Thews



    Pommern: Jeske, Käding, Klatt, Peters, Pickert, Vandrey, v. Krauthoff, v. Schmiedeberg, Wriske



    Sachsen / Thüringen:Blödner, Böttger, Bräunel, Ekarius, Feine, Feyl, Flemming, Haubold, Hartung, Heinicke, Herling, Herold, Hildebrandt, Jecke, Kneusel, Krahmer, Michaelis, Otten, Pabst, Pauli, Polz, Pölzing, Reinecken, Schacke, Schmidt, Seidler, Siegel, Trautner, Wanz, Zipfel

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    Ich mach ‘ne Webseite und keiner darf’s wissen?

    Vor einigen Tagen veröffentlichte ich unter dem Titel “Ein neues Genealogieprojekt” einen Artikel über das demnächst startende Projekt ahnenlisten.eu. Der Betreiber selbst hat dies Projekt in der Gen-Programme-Mailingliste vorgestellt. Nunmehr hat der Betreiber mich gebeten, den Artikel von der Seite zu nehmen.

    Gründe:

    1 das Programm ist noch in der Testphase

    2 Die Datenbank ist so gut wie leer

    3 Für diese Veröffentlichung würden Sie eine Genehmigung benötigen, siehe Impressum

    Ich hatte doch tatsächlich ein Bild von der Webseite im Artikel. Die Bitte, den Artikel von der Seite zu nehmen, hatte doch wohl nichts mit dem kritischen Inhalt zu tun? Nun ja, wer etwas über das Projekt wissen will, kann ja auch im Archiv der Mailingliste nachsehen, dies ist öffentlich zugänglich. Die Ankündigung von Herrn Selbach findet sich hier. Dort findet sich auch der Link zur vorläufigen Startseite des Projektes.

    Persönlich finde ich ein solches

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    bgg201003 Soeben ist das neue Heft der Brandenburgischen Genealogischen Nachrichten, der Vereinszeitung der Brandenburgischen Genealogischen Gesellschaft “Roter Adler” e. V. erschienen.

    Aus dem Inhalt:

    • !--more--Aus dem Verein

      • Exkursion 2010 – Wolfshagen in der Prignit

      • Forschungsstelle Uckermark



    • Berichte zum Forschungsgebiet

      • Füselier-Regiment Prinz Heinrich von Preußen Nr. 35

      • Vergessene Orte – Berliner Straßen und Plätze, Teil 3

      • Wohlfahrtspflege und Armenpflege

      • Zellaer in der Gewehrfabrik Potsdam



    • Neues vom Dachverband und Vereinen

      • Einladung zum 62. Deutschen Genealogentag

      • Nordelbisches Genealogentreffen

      • Archivgebühren



    • Neues aus Archive, Literatur und Internet

      • Veränderungen beim Archiv der AMF in Leipzig

      • Das Perleberger Adreßbuch von 1901 als digitaler Reprint

      • Probleme beim Zugang zu den Kirchenbuchduplikaten

      • Spanische Schatzgräber

      • Neu auf dem Büchertisch der AMF




    Die Brandenburgischen Genealogischen Nachrichten sind im Mitgliedsbeitrag enthalten. Nichtmitglieder des “Roten

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    flotow Die Familie von Flotow ist eine der ältesten adligen Familien Mecklenburgs. Ob sie ursprünglich aus Mecklenburg stammt, also slawischen Ursprungs ist oder mit Heinrich dem Löwen oder den Dänen oder Schweden ins Land gekommen ist, lässt sich nicht zuverlässig ermitteln. Möglich ist eine Abstammung aus dem Raum Vlotho, wo um 1180 ein Godefridus de Vlotho auftritt. Aufgrund des fehlenden Nachweises lässt sich auch nicht auf die Herkunft des Namens schließen.

    In  Mecklenburg tritt die Familie zuerst 1230 urkundlich mit Hinricus dictus de Vlotowe oder Flotowe auf. Dieser wird später als “advocatis in Robele” (Vogt zu Röbel) bezeichnet. Die Familie hat sich lange nur auf Mecklenburg beschränkt, breitete sich später aber auch nach Brandenburg, Franken, Bayern, Schlesien, Sachsen und nach Polen aus.

    Gemeinsame Vorfahren aller jetzt lebenden Flotows sind Andreas von Flotow auf Stuer und Lucia von Maltzahn a.d.H. Grubenhagen. Deren Nachkommen lassen sich in sechs Linien teilen:

    • polnische

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    jursitzky Ein interessanter und gut gemachter Blog rund um die Familienforschung ist die Seite von Christian Jursitzky; Familienforschung Jursitzky.

    Viele hilfreiche Informationen rund um die Genealogie, für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen nützlich, sind auf dieser Seite mit dem Schwerpunkt Schlesien zu finden. Nicht zu letzt kann auf dieser Seite das Buch “Ahnenforschung für Anfänger und Experten” von Christian Jursitzky erworben werden.

    Trotz der des auf jeder Seite vorhandenen Hinweises auf Spenden für die Seite, ist sie dennoch eine Empfehlung wert.

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    Bei jeder Ahnenforschung gibt es tote Punkte, auch bei mir. Zu den folgenden Namen bin ich für jeden Hinweis dankbar:

    Berlin

    Berri, Biese, Hoth (Huth), Hünecke, Richter, Schliericke

    Mecklenburg

    Andrehs, Buck, Holldorf, Markward, Peters, Petersen, Rugenstein, Schippmann, Tesnow, Timm, Voss, Westphal, Wulff

    Ostpreußen

    Bahr, Banasch, Baranski, Bielinski, Pudelko, Thews

    Pommern

    Jeske, Käding, Klatt, (von) Krauthoff, Peters, Pickert, von Schmiedeberg, Vandrey, Wriske

    Sachsen / Thüringen

    Blödner, Böttger, Bräunel, Ekarius, Feine, Feyl, Flemming, Günz, Haubold, Heinicke, Herling, Herold, Hildebrandt, Jecke, Kneusel, Michaelis, Otten, Pauli, Polz, Pölzing, Reinecken, Schacke, Schmidt, Seidler, Siegel, Wanz, Zipfel

    Die dazugehörigen Genealogien finden sich in der Datenbank

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    [caption id="attachment_1353" align="alignleft" width="86" caption="Twitter"][/caption]

    Wir tun es neuerdings, einige unserer Freunde tun es bereits, ja auch Obama tut es wie man weiß: Einfach und schnell ist die Kommunikation per 140 Zeichen, die man in die Welt "zwitschert"

    Die Regeln von Twitter sind recht simpel. Man sendet maximal 140 Zeichen an alle oder an jemanden direkt. Jeder, der einem Twitterer folgt, kann diese kurzen Nachrichten lesen. So wird man in kürzester Zeit über neue Beiträge aus dem Bereich der Genealogie oder dem letzte Datenbank Update informiert und bleibt auf dem Laufenden, woran andere Familienforscher gerade arbeiten rund um den Globus.

    Aus diesem Grund gingen www.rambow.de und www.dirkpeters.net fast zeitgleich an den Start!

    Wir laden alle Interessierten ein: Please follow us at Twitter: dirkpetersnet und rambowDE. Wenn ihr nun bei TWITTER einsteigt und uns folgt könnt ihr erleben, das ist sinnvolle Kommunikation und Hilfestellung mit einer Portion Humor…

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    [caption id="" align="alignleft" width="71" caption="NDR 1 Radio MV"]ndr1mv[/caption]

    Am 18.02.2010 befasst sich der Servicetag bei NDR 1 Radio MV mit dem Thema Ahnenforschung. Im Studio wird Andrea Bentschneider zu Gast sein und Fragen der Hörer rund um die Ahnenforschung beantworten. Schon jetzt können Interessierte auf der Webseite des Senders Fragen stellen. Zu dem gibt es auf dieser Seite auch einige Tipps rund um die Ahnenforschung.

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    In vielen Ahnenreihen in der Literatur, zum Beispiel auch in der Vorfahrenliste Steinlin findet sich ein Ehepaar Hans Vaut / Elisabeth von Plieningen. Diese Elisabeth wird in schöner Regelmäßigkeit als Tochter von Hans von Plieningen und Adelheid Megenzer von Felldorf angegeben. Während dieses Paar durchaus nachgewiesen ist, findet sich kein Nachweis, dass sie eine Tochter Elisabeth hatten. Im Gegenteil, Hans von Plieningen soll ohne Kinder gestorben sein.

    Im Forum der Gemeinschaft wappenführender Familien wurde hierzu ein erläuternder Artikel veröffentlicht.

    Demnach stammte Elisabeth von Plieningen nicht aus der Familie von Plieningen, sondern hieß Elisabeth Plieningerin von Wangen und war eine Bürgertochter aus Wangen. Es müssen folglich viele Ahnenlisten umgeschrieben werden.

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    Viele kommen irgendwann an den Punkt, an dem sie wissen wollen, wer ihre Vorfahren waren. Warum, die Frage ist so unterschiedlich zu beantworten, wie die einzelnen Lebensläufe.

    Aber wo soll ich anfangen? Am besten in der eigenen Familie und zwar mit vielen Fragen. Fast jeder bekommt noch die Namen der Großeltern zusammen, spätestens aber nach deren Tod gerät auch das Geburtsdatum schnell in Vergessenheit. Aus diesem Grund heißt es Fragen und die Antworten notieren, sowie Kopien von Unterlagen und Fotos machen. Was einmal gesichert ist, kommt so leicht nicht mehr weg.

    Kompliziert wird es dann, wenn die familiären Quellen ausgeschöpft sind, denn jetzt heißt es forschen. Wie man dies anfängt, dazu wurde von Hans-Werner Hennes ein guter Leitfaden erstellt. Diesen findet man auf der Seite des Ahnenforschungsforums auf Ahnenforschung.org einem Projekt des Vereins für Computergenealogie.

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    Jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat von 19:00 bis gegen 21:00 findet im Malteser Treffpunkt Freizeit das Offene Genealogieforum Potsdam statt. Zu verschiedenen Themen gibt es Vorträge und Diskussionen, aber auch die zwanglose Diskussion unter an Familienforschung Interessierten ist Ziel der Abende. Das Offene Genealogieforum ist vereinsunabhängig, es ist keine Mitgliedschaft notwendig. Alle an Familienforschung Interessierten sind herzlich eingeladen.

    Die nächsten Themenabende sind:

    • 03.12.2009 19:00 Einführung in die Genealogie

    • 17.12.2009 18:00 Weihnachtsfeier und geselliges Beisammensein

    • 07.01.2010 19:00 Ziele der genealogischen Forschung

    • 04.02.2010 19:00 Wechselbeziehungen zwischen Genealogie zu anderen Hilfswissenschaften


    Den Malteser Treffpunkt Freizeit findet man hier.

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    Mittlerweile läuft das Wiki. Folgende Stammlisten sind bereits enthalten:

    Nach und nach werden weitere dazukommen. Die Stammlisten werden miteinander verknüpft. Sie stellen allerdings keine endgültige Fassung dar, da je nach Quellenlage noch Familienmitglieder fehlen. Ich bin also für jede Ergänzung dankbar.

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    Johann Friedrich Rhetz wurde 1633 in Brandenburg an der Havel geboren. Er studierte Jura in Wittenberg und an der Viadrina in Frankfurt / Oder. Dort war unter anderem Friedrich von Jena und dessen Bruder Gottfried seine Lehrer. Nach dem Studium wurde er Professor und Doktor der Rechte und rückte 1673 zum Ordinarius an der Juristenfakultät auf. 1682 wurde er zum Geheimen Rat nach Berlin berufen. Er diente sowohl unter dem Kurfürst Friedrich Wilhelm I. von Brandenburg als auch dessen Sohn und Nachfolger Friedrich III. (König Friedrich I. in Preussen). Er war Verantwortlicher für die Erledigung der laufenden Justizsachsen und hatte den Vorsitz im neu eingerichteten Geheimen Justizrat und war auch Oberkurator der 1694 zu Halle eröffneten neuen Universität. 1682 wurde er von Kaiser Leopold I. in den Adelsstand erhoben. 1702 war er ältester wirklicher Staatsminister.


    1673 heiratete er Katharina Elisabeth Decher (mit Diplom vom 25.1.1684 von Kaiser Leopold I. in den Reichsadelstand als

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    Unter dem Titel Pommersche Genealogien ist zwischen 1842 und 1896 eine Reihe aus fünf Bänden zu Genealogien Pommerscher Familien erschienen. Autoren dieser Reihe waren Carl Gesterding (Band 1) und Theodor Pyl (Bände 2 - 5). Die Bücher stellen eine unverzichtbare Quelle für die Ahnenforschung im pommerschen Adel und dem Bürgertum der Stadt Greifswald dar. Dank der Kujawsko-Pomorska Digital Library sind sie als hochwertiger Scan nun im Internet frei verfügbar

    Band 1



    Titel: Genealogien und beziehungsweise Familienstiftungen Pommerscher, besonders ritterschaftlicher Familien
    Autor: Carl Gesterding
    Erschienen 1842 bei G. Reimer in Berlin
    In Band 1 werden die Stammreihen der Familien von Behr, von Blixen, von Braun, von Buggenhagen, von Gloeden, von Hartmannsdorf, von Horn, von Küssow, von Owstien, von Schmalensee, von Thun und von Wolffradt behandelt. Es wird jeweils eine meist kurze Lebensbeschreibung zu den männlichen Familienmitglieder gegeben, die Frauen werden meist nur sehr…

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    Johann Heinrich Friedrich (von) Bockelberg wurde 1684 in Oppenhusen geboren. 1703 trat er in das Sonsfeldsche Dragoner-Regiment in Schwedt in preußische Kriegsdienste ein. In der preußischen Armee macht er, obwohl er wohl aus eher bäuerlichen Verhältnissen stammte (sein Vater besaß in Oppenhusen eine Kate), Karriere. 1710 wurde er Kornett, 1723 Leutnant und 1729 Rittmeister. 1736 wurde er Kompagnieführer. Nachdem er am 01.12.1736 von König Friedrich Wilhelm I. in den erblichen Adelsstand erhoben wurden, wurde ihm am 01.07.1739 der Abschied bewilligt.



    Er lebte teils auf dem kleinen Landgut Goldschmiede bei Königsberg in Preußen, teils in Königsberg, wo er auch nach langen schweren Leiden gestorben und begraben ist. Verheiratet war er seit 1726 mit Maria Elisabeth von Flörcke. Das Ehepaar hatte eine Tochter und drei Söhne. Die weitere Genealogie findet sich in der Datenbank.



    Quelle: Familienchronik der Familie von Bockelberg (von Vollard-Bockelberg)

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    Sicherlich kann man Ahnenforschung ganz alleine betreiben. Archive und Bibliotheken bieten eine Unmenge an Quellen. Die Frage ist nur, wem nützt es, außer mir selbst. Ein wichtiges Medium ist das Internet. Es bietet immer mehr Zugriff auf Quellen und eröffnet Wege zur Kommunikation mit anderen. Es muss ja nicht jeder das Rad erneut erfinden, viele Unterlagen wurden schon ausgewertet und man kann so von der Arbeit anderer profitieren, aber auch anderen bei der Suche nach ihren Vorfahren oder Verwandten helfen.

    Eine Unmenge an Datenbanken bieten eine Fülle an Infomationen, Foren und Mailinglisten bieten Hilfestellung und die Möglichkeit anderen mit eigenen Kenntnissen zu helfen. Wichtig ist hierbei, die Seriösität der Internetquellen zu prüfen. Nicht jede große Datenbank hat auch ein großes Reservoir an eigenen Quellen. Viele Daten sind nut zum wiederholten Mal (natürlich mit den Fehlern) abgeschrieben, bzw. einfach als Gedcom-Datei ohne jede Prüfung übernommen worden.

    Eine weitere gute…

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    Im Laufe der Zeit haben sich eine Menge Personen in meiner Datenbank angesammelt. Diese Datenbank veröffentliche ich auf dieser Homepage. In der Datenbank sind auch lebende Personen enthalten. Aus Datenschutzgründen sind die Daten dieser Personen erst nach entsprechender Freischaltung sichtbar, eine solche Freischaltung gibt es nur bei berechtigtem Interesse. Aufgrund der Integration in Wordpress ist für die normale Nutzung der Datenbank keine Registrierung mehr notwendig. Eine Anmeldung über die Datenbank oder die Webseite ist dennoch wünschenswert, da ich gerne weiß, mit wem ich es zu tun habe.



    Aufgrund meiner Berufstätigkeit komme ich kaum dazu in Archiven herumzustöbern. Ich nutze daher zu 99% Sekundärquellen. Die Daten in der Datenbank können daher nur so zuverlässig sein, wie die Quellen. Daher bitte ich jeden Nutzer mir eine entsprechende Mitteilung per Mail zu senden oder eine entsprechende Diskussion ins Forum zu stellen, wenn in der Datenbank Fehler enthalten sind.

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