Blog-Artikel mit dem Tag „Adel“

    Die Universitäts- und Landesbibliothek der Heinrich-Heine-Universität hat als erste deutsche Digitale Bibliothek die ersten Bände des [lexicon]Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der uradeligen Häuser[/lexicon] digitalisiert und online gestellt. Derzeit sind dies die Bände 1-7 (1900 - 1906) Ganz mangelhaft sind Bände leider nicht, wie die Bibliothek angibt: [list][*]1. Jg.: Die Seiten 241-252, 757-764 und 923-944 fehlen in der Vorlage. [*]5. Jg.: Die Seiten 577-606 fehlen in der Vorlage. [/list]Die Links finden sich im [url='http://dirkpeters.net/lexicon/index.php/Entry/117-Gothaisches-Genealogisches-Taschenbuch-der-uradeligen-H%C3%A4user/']Servicebereich[/url].

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    Familien auf Mecklenburg und Vorpommern

    [lexicon]Verzeichnisse[/lexicon] online


    Unter dem Titel Familien aus Mecklenburg und Vorpommern ist im Buch & Bild Verlag Hans-Joachim Schörle ein vierbändiges Werk von Wolf Lüdeke von Weltzien erschienen. In allen vier Bänden werden zum Teil sehr umfangreiche Genealogien adliger zumeist mecklenburgischer Familien und eine Menge an Hintergrundinformationen zu den Familien, den Dörfern und dem geschichtlichen Umfeld geboten.

    Zu einem großen Teil werden Familien behandelt, die in anderen Werken nur stiefmütterlich behandelt, bzw. zu denen bisher kaum Genealogien veröffentlicht wurden. Getrübt wird der gute Eindruck nur dadurch, dass der Autor zumindest im Zeitraum vor 1650 mit den Lebensdaten von Personen, bei denen die genauen Daten von Geburt und Tod nicht bekannt sind, sehr großzügig umgeht. Hierdurch kommt er des öfteren zu falschen Verknüpfungen in den Familiengenealogien. Auch wenn von Weltzien im wesentlichen wohl die Schreibweise der Namen von seinen Quellen…

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    Ausgewählte Ahnentafeln der EDDA

    Die »Ausgewählten Ahnentafeln der Edda« wurden zwischen 1925 und 1942 in vier Bänden von der Buchungshauptstelle deutschen Adels (Abteilung VI der Deutschen Adelsgenossenschaft), herausgegeben und erschienen im Verlag Justus Perthes in Gotha.


    Der martialische komplette Titel "Ausgewählte Ahnentafeln der Edda (Eisernes Buch Deutschen Adles Deutscher Art)" spiegelt den Zweck des Reihenwerkes wieder. Es sollte im Zeitalter einer zunehmend völkischen Gesinnung als "wirksame Waffe im Kampf gegen den bedrohlich gewordenen Scheinadel und als ein Mittel zur rassischen Sicherung und Erneuerung des Deutschen Adels" [1] dienen. Dieser Zweck wird in dem von Freiherrn von Houwald mit einem Gedöns von Blutsbekenntnis und ariogermanischen Ahnenstämmen ausführlich beschrieben.


    Abgesehen von diesem Vorwort, enthält sich das Werk jedoch ähnlichen Kommentaren. Vielmehr sind die aufgeführten Tafeln sehr übersichtlich. Aufgrund des Zweckes des Ahnenreihenwerkes wurden die Tafeln nicht aufgrund

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    boehmen

    [b]Aus meiner genealogischen Bibliothek[/b]

    Roman Freiherr von Procházka: Genealogisches Handbuch erloschener böhmischer Herrenstandsfamilien


    Band 1: Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1973, ISBN 3-7686-5002-2


    Ergänzungsband: R. Oldenbourg Verlag München 1990, ISBN 3-486-54051-3


    Zu folgenden Familien gibt es vollständige Familienartikel mit geschichtlicher Einleitung, allen Standeserhebungen sowie Schrifttumsnachweisen und Wappenbeschreibungen:


    [b]Band 1:[/b]

    Abschatz v. Schüttlau; Astfeld und Widrzy; Augezd (Genissek); Badenthal (Julier); Bärenkopp (Stockar); Bartholotti v. Partenfeld; Bautschner v. Schlegenberg; Berlepsch; Bernstadt (Reibnitz); Berzkowsky v. Ssebirzow; Beyern; Blümegen; Brandlinsky v. Sstiekrze; Bretfeld-Chlumczansky; Canal (Malabayla); Chotek von Chotkowa u. Wognin; Clary v. Sparbersbach; Cselesta v. Cselestin; Czabelitzky v. Sauticz; Czernin; Deblin (Schram); Dobrohost v. Ronsperg; Dohna (Donin); Dubsky v. Wittenau; Ehrenburg; Engel v. Engelsfluss;

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    dithmar Für alle die auf der Suche nach adligen Vorfahren aus dem Raum Brandenburg / Preußen sind, könnten folgende Bücher interessant sein:

    Dithmar, Justus Christoph: Genealogisch-Historische Nachricht von denen Hochwürdigsten und Durchlauchtigsten Herren-Meistern des Ritterlichen Johanniter-Ordens, In der Marck / Sachsen / Pommern und Wendland / Samt des Jetzigen Herren-Meisters Printz Carln, Printzen in Preußen Königl. Hoheit, Wahl und Installation, Wie auch denen unter Höchst Derselben Regierung am 16. Aug. und 20. Sept. 1731 imgleichen den 26. October 1735 geschehenen Ritter-Schlägen, und derer Ritter Wappen und Ahnen-Taffeln, Frankfurt / Oder, Verlag Jermias Hartmann 1737

    Dienemann,Johann G.; Hasse, Johann Erdmann: Nachrichten vom Johanniterorden, insbesonders von dessen Herrenmeisterthum in der Mark, Sachsen, Pommern u. Wendland, wie auch von der Wahl und Investitur des jetzigen Herrenmeisters, Prinzen August Ferdinand in Preussen

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    Gefunden bei Familienforschung Rambow

    Meyenn, F. von: Urkundliche Geschichte der Familie von Pentz, Schwerin: Bärensprungsche Hofbuchdruckerei

    Liebe Margit, leider funktioniert der Link bei Google Books nur über einen amerikanischen Proxy. Im Family History Archive waren die Bände zu finden. Ich habe daher oben die Bücher mal zum Download eingestellt.

    Eine Vielzahl weiterer Links zu Familienchroniken findet sich im Wiki.

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    gefunden bei Google Books:

    Leider sind die Bände aufgrund ihres nicht ausreichenden Alters bei Google Books nur über einen amerikanischen Proxy erreichbar.

    Kyaw, Heinrich Rudolph von: Familien-Chronik des adeligen und freiherrlichen Geschlechts von Kyaw, Leipzig 1870

    Download

    Waterstraat, Hermann: Geschichte des Geschlechts v. Hertzberg, 2 Bde., Stettin 1906 und 1907

    Download:

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    Erbarmanschaft wettinischer Lande gefunden bei Google.books:

    Richard Freiherr von Mansber (1838 - 1909): Erbarmanschaft Wettinischer Lande, Urkundliche Beiträge zur Obersäschischen Landes- und Ortsgeschichte in Regesten vom 12. bis Mitte des 16. Jahrhunderts.

    Digitalisate: [list] [*][url='http://downloads.dirkpeters.net/Erbarmanschaft-Bd-1.pdf']Band 1 – Das Osterland[/url], Dresden: Baenisch, 1903 [*][url='http://downloads.dirkpeters.net/Erbarmanschaft-Bd-2.pdf']Band 2 – Die Mark Meißen[/url], Dresden: Baenisch, 1904 [*][url='http://downloads.dirkpeters.net/Erbarmanschaft-Bd-3.pdf']Band 3 – Thüringen[/url], Dresden: Baenisch, 1905 [*][url='https://www.dropbox.com/s/2svlmj46z7iv5qz/Mansberg%20EWL%204%5B1908%5D%20s%3D4826.pdf?dl=0']Band 4 - Die Ostmark (Niederlausitz) und Fürstentum Sachsen. Oberlausitz, Sagan, Nordböhmen[/url], Dresden:Baenisch, 1908 [*]Band 5 - Tafelband, Dresden: Baenisch, 1908 [/list] Den Band 5 habe ich noch nicht online gefunden. Leider sind die Bücher bei Google nur über einen…

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    hatard Gefunden bei Google Books

    Damian Hatard von und zu Hattstein: Die Hoheit des Deutschen Reichs-Adels, Wordurch Derselbe zu Chur- und Fürstlichen Dignitäten erhoben wird. Das ist: Vollständige Probe der Ahnen unverfälschter Adelicher Familien, ohne welche keiner auff Erz- Dom- hoher Orden- und Ritter-Stiffter gelangen kann.

    Die drei Bände enthalten eine Vielzahl von Ahnenproben, die vorgelegt werden mussten, wenn jemand ein höheres kirchliches Amt erlangen oder in einen Ritterorden aufgenommen werden wollte. Die Tafeln stellen für jeden Ahnenforscher, der nach adligen Vorfahren sucht eine Bereicherung dar, allerdings sollten die Angaben nicht ohne Sachverstand und weitere Prüfung übernommen werden, da sicher auch hier einige Fehler enthalten sind, die zum einen auf falschen Angaben der Probanden, zum anderen auf Übertragungsfehler zurückzuführen sein können. Darüber hinaus enthalten die Tafeln kaum Angaben zu den Lebensdaten der aufgeführten Personen.

    Links

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    adeliche_familien Herausgegeben von August Wilhelm Bernhard von Uechtritz

    gefunden bei Google Books

    Band 1 (1790): v. Amelunxen, v. Anckelmann, v. Beulwitz, v. Bünau, Convay de Watterfort, v. Friesen, v. Gersdorf, v. Grosse, v. Krohne, v. Nostitz, v. Uechtritz, v. Vittinghoff, v. Zetzschwitz

    Band 2 (1791): v. Berlepsch, v. Breitenbauch, v. Bünau, v. Dürfeld, v. Einsiedel, v. Erdmannsdorf, v. Geusau, v. Globig, v. Heynitz, v. Lindenau, v. Loeben, Pabst v. Ohlau, v. Pfuhl, Edler v. der Planitz, v. Poellnitz, v. Rothe, v. der Sahle, Sahrer v. Sahr, v. Schönberg, v. Thüna, v. Troyff, v. Wilcke, v. Wurmb

    Band 5 (1793): v. Arnim. v. Beneckendorff, v. Bünau, v. Carlowitz, v. Ende, v. Freywald, v. Funcke, v. Götze, v. Hartitzsch, v. Hayn, v. Holläufer, v. Hund u. Altengrottkau, v. Ingenhöff, v. Könneritz, v. Koseritz, v. Kötteritz, v. Leubnitz, v. Lindenau, v. Löser, Marschall v. Bieberstein, v. Plötz, v. Rex, v. Tümpling

    Das komplette Verzeichnis der aufgeführten Familien findet sich im Wiki.

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    flotow Die Familie von Flotow ist eine der ältesten adligen Familien Mecklenburgs. Ob sie ursprünglich aus Mecklenburg stammt, also slawischen Ursprungs ist oder mit Heinrich dem Löwen oder den Dänen oder Schweden ins Land gekommen ist, lässt sich nicht zuverlässig ermitteln. Möglich ist eine Abstammung aus dem Raum Vlotho, wo um 1180 ein Godefridus de Vlotho auftritt. Aufgrund des fehlenden Nachweises lässt sich auch nicht auf die Herkunft des Namens schließen.

    In  Mecklenburg tritt die Familie zuerst 1230 urkundlich mit Hinricus dictus de Vlotowe oder Flotowe auf. Dieser wird später als “advocatis in Robele” (Vogt zu Röbel) bezeichnet. Die Familie hat sich lange nur auf Mecklenburg beschränkt, breitete sich später aber auch nach Brandenburg, Franken, Bayern, Schlesien, Sachsen und nach Polen aus.

    Gemeinsame Vorfahren aller jetzt lebenden Flotows sind Andreas von Flotow auf Stuer und Lucia von Maltzahn a.d.H. Grubenhagen. Deren Nachkommen lassen sich in sechs Linien teilen:

    • polnische

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    Durch Simon von Schwerin wurde ein neues Projekt vorgestellt: FamilienWIKI. In der Einleitung heißt es:

    familienwiki Das Familienwiki ist eine Internetplattform zur Darstellung und Verwaltung von Familienstammbäumen in Form von Stammlisten einzelner Familiennamen. Die Software welche hierfür zum Einsatz kommt ist identisch mit der, der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia und findet - da sie frei verfügbar ist - nicht nur dort, sondern in vielen weiteren Projekten im Internet Verwendung. Dadurch, und durch den großen Bekanntheitsgrad der Wikipedia möchten wir sicherstellen, dass die hier eingetragenen Inhalte noch lange Zeit Bestand haben und auch in Zukunft überall darstellbar bleiben. Die Veröffentlichung von Informationen ist zudem der wichtigste Baustein wenn es um die digitale Langzeitarchivierung von genealogischen Familiengeschichten geht. In Ergänzung zu gedruckten Veröffentlichungen bietet die Darstellung im Internet zahlreiche weitere Möglichkeiten:

    • Erstellen und Bearbeiten

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    Herausgeber: Leopold v. Zedlitz-Neukirch

    Ernst Leopold von Zedlitz-Neukirch (* 7. Juli 1792 in Tiefhartmannsdorf in Schlesien; † 26. Oktober 1864 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Statistiker und Historiker.

    [caption id="" align="alignright" width="120" caption="Neues Preußisches Adels-Lexicon"]zedlitz_deckblatt[/caption]

    Freiherr Leopold von Zedlitz-Neukirch besuchte von 1803 bis 1806 das Pädagogium in Halle. Im Jahr 1812 trat er in die österreichische Armee ein und erhielt eine Offiziersstelle im Kürassier-Regiment Nr. 6 von Moriz Fürst Liechtenstein. Er wurde in der Schlacht bei Hanau am 30. Oktober 1813 schwer verwundet und trat anschließend ein Stelle als Adjutant bei dem Feldmarschallleutnant Graf Nostitz an. Im Jahr 1814 begleitete er Marie-Louise von Österreich und Napoleon Franz Bonaparte bei ihrer Flucht von Rom nach Wien. Er kehrte 1819 nach Preußen zurück und lebte seit 1826 unabhängig in Berlin. Dort beschäftigte er sich mit wissenschaftlichen Studien und…

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    In vielen Ahnenreihen in der Literatur, zum Beispiel auch in der Vorfahrenliste Steinlin findet sich ein Ehepaar Hans Vaut / Elisabeth von Plieningen. Diese Elisabeth wird in schöner Regelmäßigkeit als Tochter von Hans von Plieningen und Adelheid Megenzer von Felldorf angegeben. Während dieses Paar durchaus nachgewiesen ist, findet sich kein Nachweis, dass sie eine Tochter Elisabeth hatten. Im Gegenteil, Hans von Plieningen soll ohne Kinder gestorben sein.

    Im Forum der Gemeinschaft wappenführender Familien wurde hierzu ein erläuternder Artikel veröffentlicht.

    Demnach stammte Elisabeth von Plieningen nicht aus der Familie von Plieningen, sondern hieß Elisabeth Plieningerin von Wangen und war eine Bürgertochter aus Wangen. Es müssen folglich viele Ahnenlisten umgeschrieben werden.

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    [caption id="attachment_1186" align="alignleft" width="200" caption="Stammbuch der Althessischen Ritterschaft"][/caption]

    Das Projekt DigiWunschbuch weist viele Kostbarkeiten für den Ahnenforscher auf. Unter anderem ist auch das Stammbuch der Althessischen Ritterschaft von Rudolf von Buttlar-Elberberg aus dem Jahr 1888 online. Im Gegensatz zum Gotha oder dem Jahrbuch des Deutschen Adels sind hier auch oft die Eltern der Ehefrauen angegeben.

    Das Werk enthält Genealogien folgender Familien:

    v. Amelunxen, v. Baumbach, v. Berlepsch, v. Biedenfeld, v. Bischoffshausen, v. Bodenhausen, v. Boyneburgk (Boineburg), v. Buttlar, v. Canstein, v. Cornberg, v. Dalwigk, v. Dörnberg, v. Eschwege, v. Gilsa, v. Hanau, v. Hesberg, v. Heydwolff, v. Hundelshausen, v. Keudell, v. Knoblauch zu Hatzbach, v. Löwenstein, v. der Malsburg, v. Milchling zu Schönstadt, v. Osterhausen, v. Pappenheim, v. Rau zu Holzhausen, Riedesel zu Eisenbach, v. Schachten, Schenk zu Schweinsberg, v. Schutzbar gen. Milchling, v.…

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    Jahrbuch des Deutschen Adels Band 1

    Wer auf der Suche nach Vorfahren ist, die dem deutschen Adel angehörten kommt in den meisten Fällen nicht um die verschiedenen Reihen vom Büchern mit Stammlisten vorbei. Beispiele sind die verschiedenen Reihe des [url='http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Genealogisches_Handbuch_des_Adels&oldid=68930109']Gotha[/url] bzw. des heutigen [url='http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Genealogisches_Handbuch_des_Adels&oldid=68930109']Genealogischen Handbuch des Adels[/url]. Ein weiteres Beispiel ist das [lexicon]Jahrbuch des Deutschen Adels[/lexicon] erschienen in drei Bänden zwischen 1896 und 1899 bei Verlag von W. C. Bruer in Berlin. Beim Verlag Christoph Schmidt - Verlag für Kunstreproduktionen erschien zwischen 1996 und 1997 ein unveränderter Nachdruck in sechs Teilbänden, der über den [url='http://www.degener-verlag.com/']Degener-Verlag[/url] vertrieben wird. Der erste Teilband des ersten Bandes ist derzeit vergriffen. Online gibt es die ersten beiden Bände jetzt

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    [caption id="attachment_1157" align="alignright" width="160" caption="Familienbuch des dynastischen Geschlechts der v. Eickstedt"][/caption]

    Die Familie von Eickstedt ist ein altes pommersches Adelsgeschlecht, dessen Stammreihe mit dem Ritter Friedrich von Eickstedt urkundlich 1296 beginnt. Kontakte der in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts aus der Altmark nach Pommern eingewanderten Familie von Eickstedt sind bereits 1187 nachgewiesen, als Hinricus de Ekstedte und sein Bruder bei der Errichtung der St. Jacobi Kirche in Stettin als Zeugen genannt wurden. Im Jahr 1280 fand sie urkundlich zuerst Erwähnung in Hohenholz bei Penkun und um 1309 auf der Burg Rothenklempenow. Seit dem 14. Jahrhundert wurden die Eickstedts zu den schlossgesessenen Geschlechtern Pommerns gezählt und hatten ab 1357 das Erbkämmereramt im Teilherzogtum Pommern-Stettin inne.
    (Quelle: Wikipedia.de)

    Verschiedene Quellen z. B. Ahnentafeln berühmter Deutscher (Deutsche Ahnentafeln Bd. III, Leipzig 1929-1932) und…

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